Unterwegs auf dem Deutschen StiftungsTag 2017

Was haben Social Start-Ups, Stiftungen und Treuhandfonds gemeinsam? Wie arbeitet man mit 100 Jahre alten Satzungen? Und was in aller Welt hat das Gemeinwohl mit der Niedrigzinspolitik zutun?

Im Mai waren die Wefugees-Gründerinnen Cornelia Röper und Henriette Schmidt auf Einladung der Deutschen Kinder- und Jugendstiftung auf dem Deutschen StiftungsTag 2017 in Osnabrück. Rund 1.600 Stifterinnen und Stifter und StiftungsmitarbeiterInnen tauschten sich dort unter dem Motto „Bildung!“ aus und gewährten Einblicke in die Stiftungswelt.

Für die Wefugees-Gründerinnen waren vor allem die Themen „Ausbildung“ und „Langzeitbegleitung von Geflüchteten in ihrem Ausbildungsprozess“ sowie „Digitale Bildung“ interessant. Die Frage „Wie kann die Langzeitbegleitung geflüchteter Menschen im Ausbildungsprozess sichergestellt und angemessen unterstützt werden?“ bestimmte verschiedene Vorträge und Diskussionen. Darauf konnten die Wefugees-Gründerinnen eine Antwort geben, denn die online Plattform ist schon jetzt ein Werkzeug, das Menschen langfristig in ihrem Ausbildungsprozess begleiten kann. Mit dem transparenten Frage und Antwort-Prinzip wird jedoch nicht nur die Langzeitbegleitung geflüchteter Menschen sichergestellt, darüber hinaus ermöglicht es Bildungsinstitutionen, die Bedürfnisse Geflüchteter zu erfahren und ihr Programm dementsprechend anzupassen.

Damit übernimmt Wefugees wichtige Aufgaben, für eine zukunftsgewandte, digitale Bildungspolitik und bietet ein Werkzeug, das Neuankommende, auch über Jahre hinweg, bei ihren Herausforderungen begleitet.

Der deutsche Stiftungstag erlaubte den Gründerinnen ein besseres Verständnis der Handlungsweisen großer und kleiner Stiftungen. Sowohl ihrer monetären Grenzen, hervorgerufen durch wirtschaftspolitische Aspekte, wie dem Niedrigzins aber vor allem auch ihres großen gesellschaftlichen Mehrwerts.

 

 

 

 

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